Akustik des japanischen Rituals: mehr als nur Entspannung
Kobido-Massage, bekannt als "nichtchirurgisches Facelift", stammt aus der Hofftradition und ist mehr als Kosmetik – es ist ein Ritual. Forschungen in luxuriösen japanischen Onsen zeigen, dass Klienten absolute Konsistenz zwischen Berührung, Duft und Klang erwarten.
Warum funktioniert Körpermusik nicht für das Gesicht?
Das ist der häufigste Fehler in Kabinen. Standard-Entspannungsmusik (60-80 BPM) ist ideal für den Rücken, aber oft zu dynamisch für das Gesicht. Die Arbeit an Gesichtsmuskeln erfordert ein langsameres Tempo.
- Tempo 50-60 BPM : langsamer als Ruhepuls. Es fördert einen schlafähnlichen Zustand (Theta), der wesentlich ist, um Verspannungen im Kiefergelenk (TMJ) zu lindern, eine häufige Ursache für "gesperrtes Gesicht".
- Ohne "Transients" : wir vermeiden plötzliche Schläge (z.B. laute Trommeln), die Gesichtsmuskelverspannungen verursachen und die Genauigkeit des Therapeuten beeinträchtigen.
Das japanische Konzept "Ma" (negativer Raum)
In unseren Kobido-Playlists wenden wir das Prinzip Ma an : Stille und Raum zwischen Klängen schätzen. Es ist keine "kontinuierliche Klangwand". Es sind sanfte Berührungen von Koto-Saiten oder Shakuhachi-Flöte, unterbrochen von Stille, die den Klienten "in der Zeit verschwinden" lassen.
Authentizität der Instrumente
Wir vermeiden "New-Age-Kisch". Unsere Kompositionen nutzen Klänge, die in der Zen-Tradition verwurzelt sind :
- Shakuhachi : traditionelle Bambusflöte, deren Klangqualität den Wind in einem Bambuswald hervorruft.
- Wasserklänge : fließendes Wasser symbolisiert den Fluss von Lymphe und Qi-Energie und unterstützt die Drainage der Kobido-Massage.



